Shopping-Kampagnen optimieren

Shopping-Kampagnen optimieren – Genau wie bei Suchnetzwerk- und Displaynetzwerk-Kampagnen sollten auch eine Shopping-Kampagne konstant getrackt und deren Leistung überwacht werden. Erst die gewonnenen Daten machen es dir möglich, deine Shopping-Kampagne zu optimieren.

Wissenswert:

  • Auch bei Shopping-Kampagnen gibt es „Anzeigengruppen“, die sogenannten Produktgruppen. Diese helfen dir dabei, deine Shopping-Kampagnen übersichtlicher und zielgerichteter zu gestalten.
  • Wie gut die Leistung einer Shopping-Kampagne ist, wird maßgeblich von der Qualität des Produktfeeds beeinflusst.

Wie bewerte ich die Leistung einer Shopping-Kampagne?

Kampagnenleistung von Produktgruppen

Auf der Seite „Produktgruppen“ kann mittels segmentierter Optionen die Spalten der angezeigten Leistungsdaten individuell angepasst werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Berichte herunterzuladen.

Folgende Daten sind unter Produktgruppen sichtbar:

  • Max. CPC (maximaler Cost per Click): Unter max. CPC wird die Summe angezeigt, die der Advertiser bereit ist, pro Klick auszugeben. Neben festen Beträgen kann hier auch „autom.“ stehen. Das bedeutet, dass bei der betroffenen Kampagne eine automatische Gebotseinstellung verwendet wurde.
  • Impressionen
  • Klickrate
  • Conversion-Messwerte
  • CTR (Benchmark-Klickrate)
  • max. Benchmark-Cost-per-Click
  • Anteil an möglichen Impressionen
  • Anteil an möglichen Klicks
  • Anteil an Impressionen an obersten Positionen
  • Tracking-Vorlagen
  • benutzerdefinierte Parameter
  • Freigegeben (%) (Beispiel: Bei 80 % in der Produktgruppe wurden nur 80 % der dazugehörigen Produkte freigegeben)
  • Aktiv (%)
  • Bereitstellbar (%): Diese Anzahl an Produkten in % können direkt bereitgestellt werden.
  • eingereichte Produkte
  • freigegebene Produkt
  • aktive Produkte

Wissenswert: Einige Messwerte lassen sich nach Geräten, Klicktypen und Wochentagen segmentieren. Einzige Ausnahme, Benchmark-CPC und Benchmark-CTR. Bei beiden ist nur eine Segmentierung nach Klick-Typ und Geräte möglich.

So kannst du Leistungsberichte für die Produktgruppen deiner Shopping Ads herunterladen

  1. Melde dich in deinem Google Ads Konto an.
  2. Gehe auf „Kampagnen“ und öffne die Shopping-Kampagne, für die du einen Bericht erstellen willst.
  3. Öffne in der Kampagne die Anzeigengruppe, um anschließend im linken Seitenmenü auf „Produktgruppe“ zu klicken.
  4. In der Tabelle sind jetzt alle Werte zu sehen.

Wissenswert:

  • Entweder lädst du den Bericht so herunter oder segmentierst die Werte nach Klicktyp, Wochentag und/oder Gerätetyp. Hierfür musst du auf „weitere Optionen“ klicken. Anschließend öffnet sich ein Drop-down-Menü, aus dem du die Segmente auswählen kannst. Achtung, ein Bearbeiten von segmentierten Berichten ist nicht möglich.
  • Editierbare Berichte lassen sich nutzen, um benutzerdefinierte Parameter, Gebote, Produktgruppen und Tracking-Vorlagen zu ändern.
  • Du kannst auswählen, in welchem Format der heruntergeladene Bericht gespeichert werden soll (CSL, TSV od. XLSX).
  • Nun lädst du den Bericht herunter

Die Daten unter Produktgruppen geben dir bereits einen guten Anhaltspunkt darüber, was die Ursache für eventuelle Leistungsprobleme deiner Shoppingkampagne sein kann.

Beispiel:

Du hast eine Shopping-Kampagne namens „Hosen“. Diese enthält eine Produktgruppe „Joggings Hosen“ mit 8 Produkten, die keinerlei Impressionen oder Klicks generiert.

ProduktgruppeEingereichte ProdukteFreigegebene ProdukteAktive ProdukteBereitstellbare Produkte
„Joggings Hosen“8880

Anhand dieser Auswertung kannst du sehen, dass deine Produkte zwar den Richtlinien von Google entsprechen, allerdings gibt es Probleme bei der Bereitstellbarkeit der Produkte. Ein möglicher Grund hierfür wäre, dass die Produkte eventuell nicht auf Lager sind. Sobald die Produkte wieder auf Lager sind, lassen sich auch wieder Ads schalten.

Wissenswert: Sind die Produkte wieder bereitstellbar und die Shoppingkampagne erzielt immer noch keine Impressionen, dann kann das verschiedene Gründe haben:

  • Das Kampagnenbudget wurde zu knapp bemessen. In diesem Fall musst du das Budget deiner Shopping-Kampagne nur erhöhen.
  • Die Suchbegriffe stimmen nicht mit deiner Produktbezeichnung und/oder deiner Produktbeschreibung überein. In diesem Fall müssen Produkttitel und die Beschreibung des Produkts überarbeitet werden.
  • Alternativ kann auch ein zu niedriges Gebot der Grund sein, warum deine Kampagne nicht die gewünschte Leistung erzielt.

Kampagnenleistung von Produkten

Unter „Produkte“ kannst du die Leistungen deiner Produkte in deinen Feeds nachverfolgen. Dabei sind die Produkte einzeln aufgelistet und folgende Details werden abgebildet:

  • Artikel-ID
  • Titel
  • Kanal
  • Kanalexklusivität
  • Händler-ID
  • Marke
  • Preis
  • Zustand
  • Sprache
  • Produkttyp
  • Kategorie
  • benutzerdefinierte Label
  • Status der Produkte
  • Impressionen
  • durchschnittlicher CPC
  • Effektiver max. CPC
  • Conversion-Messwerte
  • Anteil an Impressionen an oberster Position

Unterseite „vordefinierte Berichte“

Unter „vordefinierte Berichte“ findest du folgende Informationen:

  • Kategorie
  • Produkttyp
  • Artikel-ID
  • Marke
  • Merchant Center ID
  • Shop-ID
  • Kanal
  • Kanalexklusivität
  • Benchmark-Klickrate (CTR)
  • Max. Benchmark-Cost-per-Click (max. CPC)
  • Anteil an möglichen Impressionen
  • Anteil an möglichen Klicks
  • Anteil an Impressionen an der obersten Position

So öffnest du „vordefinierte Berichte“

  1. Logge dich in deinem Google Ads Konto ein und gehe auf „Kampagnen“.
  2. Öffne dort die Shopping-Kampagne deren Leistungsdaten du ansehen willst.
  3. Im nächsten sich öffnenden Fenster findest du oben auf der rechten Seite das Symbol für Berichte. Dieses klickst du an und wählst „vordefinierte Berichte (Dimensionen) aus.
  4. Nun wählst du innerhalb des Drop-down-Menüs „Shopping“ aus und bestimmst die Attribute, nach den die Leistungsdaten deiner Kampagne sortiert werden sollen. Folgende Attribute stehen zur Auswahl: Store-ID, Kategorie, Merchant-Center-ID, Produkttyp, Marke und Artikel-ID.

Berichte bearbeiten

  • Um Berichte zu bearbeiten, musst du auf das Bearbeitungssymbol klicken.
  • Zum Hinzufügen einer weiteren Spalte erweitern, musst du nur auf „Hinzufügen“ klicken. Dieser Schritt ist für jede weitere Spalte bzw. jeden weiteren Messwert zu wiederholen.
  • Willst du eine Spalte entfernen, musst du nur auf das X neben der Spaltenbezeichnung klicken.
  • Willst du deine gemachten Einstellungen innerhalb des Berichts speichern, musst Du nur „Speichern unter“ auswählen.
  • Auch bei vordefinierten Berichten hast du die Möglichkeit, nach Klicktyp, möglichen Impressionen, Benchmark-CPC und Benchmark-CTR zu segmentieren.
  • Auf Anzeigengruppen- und Kampagnenebene ist ebenfalls ein Segmentieren möglich, um zu ermitteln, wie die Zugriffszahlen über das Such- oder das Displaynetzwerk waren.

Shopping-Kampagne erzielt keine Zugriffe: Das können die Gründe sein

Wie gut eine Shopping-Kampagne läuft, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel sind es aber immer wieder dieselben Probleme, die die Ursache für eventuelle Leistungsprobleme sind.

Aktualisierung der Produktdaten

Wurde der erste Produktfeed erst vor kurzem freigeschaltet oder ein bereits aktiver Produktfeed zu stark verändert, kann es bis zu zwei Werktage dauern, bis die Daten übernommen werden. In diesem Zeitraum bleibt die Leistung deiner Kampagne noch auf unterem Niveau.

Eine Produktgruppe ist leer

Wurden Produktfeeds überarbeitet, dann kann das dazu führen, dass einzelne Produkte aus der Produktgruppe oder komplett aus der Kampagne herausfallen.

So überprüfst du, ob deine Produktgruppe leer ist

Das Überprüfen von Produktgruppen lässt sich ganz einfach und unkompliziert durchführen. Öffne „Produktgruppen“ und klicke ins Dialogfeld rechts neben dem Produktnamen. Im nächsten, sich öffnenden Fenster kannst du sehen, wie viel Produkte in der Produktgruppe enthalten sind. Gleichzeitig wird dir eine Beispielliste angezeigt.

Wissenswert:

  • Willst du eine Liste mit allen Produkten sehen, dann musst du auf „vollständige Produktliste anzeigen“ klicken.
  • Produktgruppen können im Produktfeed individuell gelöscht und hinzugefügt werden.

Keine Bereitstellung von Produkten

Es gibt verschiedene Gründe, warum Produkte nicht bereitgestellt werden können, z. B.

  • Die Produkte wurden im Merchant Center noch nicht genehmigt.
  • Die Produktgruppe, der das Produkt angehört, wurde ausgeschlossen.
  • Die Anzeigengruppe ist nicht aktiv.
  • Das betroffene Produkt ist aktuell nicht auf Lager.

Preisvergleiche – ein wichtiges Werkzeug zum Optimieren von Shopping-Kampagnen

Nutzer treffen eine Kaufentscheidung bei über Google Shopping angezeigten Produkten anhand verschiedener Faktoren:

  • Produkttitel
  • Produktbeschreibung
  • Bewertungen des Produkts
  • Bewertungen des Verkäufers

… und natürlich auch dem Preis. Sollte die Leistung einer Shopping-Kampagne nicht so gut sein oder schlechter werden, sollte man sich die Preise der angebotenen Produkte näher ansehen. Google Ads liefert gleich die richtigen Werkzeuge dafür.

Shopping Kampagnen optimieren: Darum ist ein Preisvergleich sinnvoll

  • Preisvergleiche liefern dir die notwendigen Informationen, die du zur Identifikation deiner wettbewerbsfähigen Produkte brauchst. Das macht es dir natürlich einfacher, zu entscheiden, für welche Produkte die Gebote erhöht und für welche reduziert werden sollten. In der Regel sorgen „Schnäppchen“ in Kombination mit einer Erhöhung der Gebote für stark nachgefragte Produkte für deutliche Umsatzsteigerungen.
  • Preisvergleiche und daraus resultierende Anpassungen von Geboten und Preisen können einen deutlichen Einfluss auf die Leistung deiner Kampagne haben und somit die Wettbewerbsfähigkeit deines Unternehmens stärken/verbessern.
  • Preisvergleiche helfen dir dabei zu entscheiden, für welche deiner Produkte die Investition in Google Ads sinnvoll ist und für welche eher nicht.

Wie führe ich über mein Google Ads Konto einen Preisvergleich für meine Shopping-Produkte durch?

Alle Daten, die du für einen Preisvergleich benötigst, findest du in den Berichten deines Google Ads Kontos. Folgende Werte sind wichtig:

1.      Durchschnittlicher Produktpreis

Beim durchschnittlichen Produktpreis handelt es sich um den durchschnittlichen Preis eines Produktes, während deine Ads ausgeliefert wurden bzw. während der Auktion, als deine Anzeige als wettbewerbsfähig galt.

Wissenswert: Die Spalte „durchschnittlicher Produktpreis“ ist im Google Ads Bericht direkt unter Shopping zu finden.

2.      Benchmark-Produktpreis

Bei dem Benchmark-Produktpreis handelt es sich um einen Durchschnittspreis des Produkts nach Klickgewichtung. Natürlich unter Berücksichtigung aller Händler, die das identische Produkt verkaufen.

Wissenswert: Du findest den Benchmark-Produktpreis in der Google Ads Berichtsfunktion unter der Kategorie „Wettbewerbsmesswerte“.

Benchmark-Produktpreis Berechnung Beispiel

  • Händler A verkauft das Kinderwagen-Modell XYZ für 200 Euro und konnte über seine Ads 12 Klicks generieren.
  • Händler B verkauft dasselbe Modell für 160 € generierte nur 8 Klicks.
  • Händler C verkauft das Kinderwagen-Modell XYZ für 189 Euro und konnte über seine Shopping-Kampagnen 2 Klicks generieren.

Formel:

(200×12+160×8+189×2)/12 Klicks = Benchmark-Produktpreis

3.      Benchmark-Produktdifferenzpreis

Die Benchmark-Produktpreisdifferenz lässt sich ebenfalls unter den Wettbewerbsmesswerten bei den Google Ads Berichten finden. Hierbei handelt es sich um die Differenz zwischen dem Produktpreis und dem Benchmark-Preis. Diese wird in Prozent angegeben.

Wissenswert: Bei der Benchmark-Produktpreisdifferenz in Bezug auf Produktgruppen erfolgt die Gewichtung nach möglichen Zugriffen.

Auktionsdatenbericht zum Preisvergleich nutzen

Auch das Auswerten der Auktionsdaten kann dir dabei helfen, das Budget deiner Shopping-Kampagne zu optimieren. Bei einer solchen Auswertung vergleichst du die Leistungsdaten deiner Shopping-Kampagne mit den Kampagnen deiner Konkurrenz, die an derselben Auktion teilnehmen.

Shopping-Kampagne optimieren: Das bringt dir der Gebotssimulator

War deine Shopping-Kampagne schon über einen gewissen Zeitraum aktiv, dann kann dir der Gebotssimulator dabei helfen, die Auswirkungen eventueller Gebotsänderungen besser abzuschätzen.

Gebotsanpassungen bei Shopping Kampagnen durchführen

Unabhängig für welche Gebotsstrategien Du dich entscheidest, denke immer daran, dass es auf Segmenten-Ebene zu Leistungsunterschiede kommen kann. Solltest du eine Priorisierung bestimmter Segmente vorhaben oder willst du deine umsatzstärksten Produkte fokussieren, dann kann es sinnvoll sein, dass du mit deinem Einstellungen im Bereich Zielgruppe, Gerätetyp, Standort und Uhrzeit etwas spielst. Zusätzlich sollten die Gebote deiner Shoppingkampagne deiner Zielgruppenvorgabe angepasst werden.

Tipp: Bei Gebotsanpassungen solltest du den Gebotsfaktor von deiner Zielgruppenliste und den bisherigen Käufen abhängig machen. Kunden mit einer guten Customer Lifetime Value sind einfach für dich interessanter. Darum sollte der Gebotsfaktor für User, die nur kurz auf deiner Webpräsenz waren und dann deinen Onlineshop wieder verlassen haben, auch niedriger angesetzt werden. Mit der Zeit werden deine Re-Marketing-Listen größer und du kannst weitere Gebotsanpassungen durchführen.

Shopping Kampagne optimieren: So verbesserst du die Sichtbarkeit deiner Shopping Ads

  • Nutze Merchant Promotions, um mit Sonderangeboten gezielt auf deine Produktportfolio aufmerksam zu machen. Nähere Infos findest du hier.
  • Nutze den kostenlosen Dienst „Google Kundenrezesionen“ und baue diesen innerhalb deines Onlineshops ein, um deinen Kunden die Möglichkeit zu geben, direkt den Service deines Unternehmens zu bewerten.

Wissenswert: Derartige Bewertungen sind für Unternehmen wertvoller als Gold, da diese einen direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung anderer Kunden haben.

  • Produktbewertungen sind ebenfalls Faktoren, die Einfluss auf die Kaufentscheidung deiner Zielgruppe haben.
  • Nutze die Vorteile, die dir Showcase-Shopping-Anzeigen bieten.

Die Shopping-Kampagnen Struktur optimieren: Unsere Tricks und Tipps

Die Struktur deiner Shopping-Kampagne ist maßgeblich für deren Leistung. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, im ersten Schritt festzulegen, welche Ziele Du mit deiner Kampagne erreichen willst. Stehen die Ziele fest, geht es darum deine Produktportfolio so zu organisieren, dass das Erreichen deiner Ziele möglich wird.

Aufbau der Shopping-Kampagne: Eine relationale Struktur deiner Produktportfolio ist sinnvoll

  • Sobald du dein komplettes Produktportfolio in deine Shopping-Kampagne auf, hast du mehr Möglichkeiten Ads zu schalten
  • Aufgrund der großen Datenmengen sind Smartbidding Gebotsstrategien bei Shopping-Kampagnen meist die bessere Wahl.
  • Die Leistungsberichte deiner Shopping-Kampagnen sind umfangreicher, wodurch du mehr Anhaltspunkte hast, Optimierungen durchzuführen.
  • Eine gute Struktur deiner Shopping-Kampagne ist eine unverzichtbare Basis, denn nur dann kannst du deine Gebotsstrategien und Produktkategorien optimal auf deine Zielgruppen ausrichten. Außerdem trägt eine gute Strukturierung deiner Shopping-Kampagne dazu bei, die Verwaltung deines Google Ads Kontos zu vereinfachen.
  • Produktgruppen und Artikel-IDs, die keine oder eine schlechte Leistung zeigen, fallen schneller auf. Wodurch ein schlechterer ROI verhindert wird. Zeitnah kannst du entsprechende Optimierungsmaßnahmen durchführen.
  • Es wird für dich einfacher zu entscheiden, für welche Produkte es Sinn macht, in Google Ads zu investieren und für welche nicht.

Tipp:

  • Achte auf gute Strukturierung deiner Shopping-Kampagne, die immer genauer werden sollte, je tiefer man geht.
  • Die Leistungsdaten und/oder Zugriffszahlen deiner Kampagne können Dir dabei helfen zu entscheiden, wie du die Strukturierung deiner Produktportfolio optimieren kannst
  • Du solltest darauf achten, dass du die Produkte mit einer ähnlichen oder identischen Zielsetzung in einer Produktkategorie zusammenfasst.
  • Achte darauf, dass du beim Aufbau deiner Produktkategorien das Hauptziel, möglichst hohe Klickzahlen zu erreichen, nicht aus den Augen verlierst.
  • Nutze die Funktion „Prioritäten“, um Google mitzuteilen, welche Gebote und Produkte für dich am wichtigsten sind.
  • Du solltest in deiner Shopping-Kampagne maximal 100 Produkte des Typs „alles andere“ haben. Beherzige diese Regel unbedingt, denn nur so verhinderst du, dass es zu widersprüchlichen Geboten kommt.
  • Der Inventarfilter hilft dir dabei, deine Produkte einzugrenzen
  • Hast du ein Google Ads Konto, das mehrere Shopping-Kampagnen beinhaltet, dann solltest du auf eine gute Strukturierung achten, d. h. eine Hauptkampagne, die restlichen Kampagnen werden als Unterkampagnen angelegt/geführt.
  • Willst du in mehreren Ländern eine Shopping Kampagne schalten, dann solltest du für jedes Land eine eigene Kampagne einrichten. So hast du die Möglichkeit für jedes Land auszuschließende Keywords, Gebote oder Budget festzulegen.
  • Gebote auf deine Zielgruppe spezifisch ausrichten ist möglich in dem du dem Aufbau deiner Shoppingkampagne noch weitere Ebenen hinzufügst. Dieses Vorgehen ist vor allem dann sinnvoll, wenn gezielt wiederkehrende Besucher erreicht werden sollen. Nutze hierfür die Ausrichtungseinstellungen. So stellst du sicher, dass deine Ads nur den Personen angezeigt werden, die den Kriterien entsprechen, die du auf deiner Zielgruppenliste vorgegeben hast.
  • Vergiss nicht deine aktuellen Shopping-Kampagnen mit Shopping-Remarketing-Listen zu ergänzen. Hier solltest du vor allem die Einstellung „Beobachtung (empfohlen)“ auswählen. Durch diese Einstellung hast du auch die Möglichkeit Gebotsanpassungen durchzuführen, um wiederkehrende Besucher anzusprechen. Trotzdem werden deine Ads weiterhin auch neuen Besuchern angezeigt.
Über den Autor
Andreas Kirchner

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